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		<title>Spaziergang durch das christliche Rom</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2019 22:06:42 +0000</pubDate>
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			<p align="justify">In Rom könnt Ihr über 1.000 Kirchen besichtigen. Das ist natürlich nicht verwunderlich, denn in mitten der Stadt befindet sich der Vatikan, das Zentrum des katholischen Glaubens. Die vier bedeutendsten Basiliken unter den unzähligen Kirchen der Stadt sind der Petersdom, die Laterankirche, Santa Maria Maggiore und San Paulo fuori le Mura. Zusammen mit drei weiteren kleineren Kirchen bilden sie die sieben Pilgerkirchen Roms die viele Romreisende besuchen.</p>
<p>Die Lateranbasilika &#8222;San Giovanni in Laterano&#8220; ist der Sitz des Bischofs von Rom, also dem Papst. Daher wird sie auch als „mater et caput“, Mutter und Haupt aller Kirchen Roms und der Erde bezeichnet. Der Lateran, nicht der Petersdom, war seit der Kaiserzeit 377 n. Chr. bis ins 14. Jahrhundert der offizielle Sitz der Päpste. Gleich neben der Basilika stand der Papstpalast. Die Kapelle Sancta Sanctorum und die Heilige Treppe sind Teile des damaligen Palastes. Erst nachdem Papst Gregorius XI im Jahr 1378 den &#8222;Heiligen Stuhl&#8220; aus  Avignon wieder zurück nach Rom geholt hatte, bestimmten die Päpste den Vatikan zu ihrem Wohnsitz. Zum Lateran gehört auch ein antikes Baptisterium. Es wurde im Jahre 315 von Kaiser Konstantin gebaut und ist die wohl älteste erhaltene Taufkappelle, in der man immernoch Reste antiker Mosaike und antike Säulen aus ägyptischem Porphyr bewundern kann. Links von der Basilika finden wir den sehr sehenswerten Kreuzgang des Klosters aus dem 13. Jahrhundert. Dessen Zentrum bildet ein Brunnen aus dem 9. Jahrhundert, welcher von Rasen, Sträuchern und Blumen umrahmt ist. Eine weiteres Highlight sind die mit Mosaiken dekorierten und gedrehten Säulen des Kreuzganges.</p>
<p>Jetzt wenden wir uns der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit Roms zu, der Basilika Sankt Peter im Vatikan in Rom, auch Petersdom genannt.<br />
Sie ist die Memorialkirche des Apostels Simon Petrus und der religiöse Mittelpunkt des unabhängigen Vatikanstaates. Der Petersdom ist die größte der päpstlichen Basiliken und mit einem Fassungsvermögen von 20.000 Menschen eine der größten und bedeutendsten Kirchen der Welt. An der Stelle der heutigen Basilika stand einst eine andere Kirche, Alt-St. Peter, sie wurde unter Kaiser Konstantin I. über dem vermuteten Grab des hl. Petrus errichtet. Mit dem Bau der sich heute auf dem Petersplatz befindenden Basilika wurde im Jahr 1506 unter Papst Julius II begonnen und 1626, unter Papst Urban VIII wurde er beendet. Der Petersplatz hingegen wurde erst 1667 fertiggestellt. Viele verschiedene Baumeister haben die Bauarbeiten an der Basilika geleitet. Darunter sind so bekannte Namen wie: Bramante, Raffael, Michelangelo und Gian Lorenzo Bernini. Bernini war es auch, der im 17. Jahrhundert die Kolonnaden aus 284 dorischen Säulen schuf mit den 140 Heiligenstatuen darauf. Die Statuen sind jeweils 3,10 Meter hoch, außerdem zieren noch 6 große Wappen des Papstes Alexander VII. die Brüstung. Die Säulen wurden von Bernini so genial positioniert, dass sie sich perfekt hintereinander aufreihen. Die Kolonnaden umrahmen den Petersplatz, mit seienen 240 Metern Durchmesser auf welchem jeden Mittwoch Vormittags die Generalaudienz des Papstes stattfindet. Im Zentrum des Platzes erhebt sich der 25 Meter hohe vatikanische Obelisk. Er stand vorher im Circus des Nero und wurde 1585 von dort auf den Petersplatz umgesiedelt. Die beiden Brunnen, die sich auf der linken und rechten Seite des Obelisken befinden, wurden von Maderno und Bernini entworfen. Sie symbolisieren die Reinheit, welche erforderlich ist, um das Heiligtum zu betreten. Über eine in drei Absätzen angeordnete Treppe gelangen wir in den Portikus, von dem aus fünf Portale in das Innere der Basilika führen.<br />
Sobald man den Petersdom betritt, ist man überwältigt vom künstlerischen Reichtum und Großartigkeit dieses Bauwerks. Die Dimensionen der Basilika sind gigantisch, sie ist 187m lang und beherbergt auf einer Fläche von 22.000 m² 45 Altäre, 11 Kappellen, über 100 riesige Säulen und eine Vielzahl von Meisterwerken. Am Ende des Mittelschiffs finden wir z.B. die Statue des seegenerteilenden Heiligen Petrus mit seinem von den Berührungen der Gläubigen blank polierten Fuß und im rechten Seitenschiff erwartet uns die berühmte Pietà von Michelangelo. Es handelt sich hierbei um eine Marmorstatue mit unglaublicher Ausdruckskraft, die der Künstler bereits im Alter von 23 Jahren schuf. Über der Grabstätte des Heiligen Petrus befindet sich der 28 Meter hohe päpstliche Hochaltar. Der Hochaltar ist ganz aus Bronze gefertigt. Ein Großteil der hierfür benötigten großen Menge Bronze wurde aus dem Pantheon entnommen. Direkt über dem päpstlichen Hochaltar ragt die von Michelangelo geplante Kuppel auf. Sie ist das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt und bildet das Wahrzeichen des Petersdom und des Vatikans.</p>
<p>Nachdem wir den Petersdom besichtigt haben, bietet sich ein Besuch der Vatikanischen Museen an. Sie beherbergen vor allem die päpstlichen Kunstsammlungen und befinden sich ebenfalls auf dem Gebiet der Vatikanstadt. Die hier gezeigte Sammlung ist eine der wichtigsten und größten der Welt. Sie beinnhaltet Kunstwerke aus dem Alten Ägypten und Assyrien, aus der klassischen Antike, sowie etruskisch-italische Altertümer. Außerdem können wir Zeugnisse der frühchristlichen und mittelalterlichen Kunst (3.–14. Jahrhundert), über Kunst aus der Renaissance (15. Jahrhundert) bis hin zu Kunstwerken aus dem 19. Jahrhundert und zeitgenössische Kunst bewundern. Der wohl berühmteste Teil der Vatikanischen Museen ist die Sixtinische Kapelle. Sie solltet ihr auf jeden Fall besichtigen, denn hier könnt ihr die von Michelangelo ausgeführten weltberühmten Deckenmalereien mit eigenen Augen sehen. Es handelt sich um Darstellungen wichtiger Episoden des Alten und Neuen Testamentes, die auf insgesamt 520 m² zu sehen sind. Weltberühmt ist der Ausschnitt „Die Erschaffung Adams“. Es zeigt, wie Gottvater mit ausgestrecktem Finger Adam zum Leben erweckt.</p>
<p>Nun wenden wir uns der nächsten großen Papstbasilika Roms zu: Sankt Paul vor den Mauern. Sie liegt zwischen der heutigen Via Ostiense und dem Tiber und ist auch auch unter dem Namen Basilica Ostiense bekannt. Seit dem Abschluss der Lateranverträge ist die dem Apostel Paulus geweihte Kirche eine exterritoriale Besitzung des Heiligen Stuhls und eine der großen Pilgerkirchen von Rom. Die Basilika Sankt Paul vor den Mauern liegt außerhalb der noch erhaltenen antiken aurelianischen Stadtmauer an der Stelle wo angeblich um 67 n. Chr. der Apostel Paulus enthauptet wurde. Die erste Paulus-Basilika wurde im Auftrag von Kaiser Konstantin über dem vermuteten Grab des Apostels Paulus errichtet. Durch einen Brand im Juli 1823 wurde diese einzige noch intakte antike Großkirche Roms stark beschädigt. Die Basilika wurde nach dem Vorbild der alten Kirche wieder aufgebaut und 1854 von Papst Pius IX. eingeweiht. Einzig der reich geschmückte Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert, mit seinen kunstvollen Marmorintarsien, hat den Brand überlebt. Hier sind die auch noch Überreste der alten Basilika und einige Sarkophage zu sehen. Das Hauptschiff der Basilika wird von 80 Säulen getragen. Die Wände des großen und hellen Innenraums schmücken zahlreichen Tafeln auf denen Szenen aus dem Evangelium dargestellt werden. Über den Säulen kann man ein langes Band von 265 Medaillons mit den Porträts aller bisherigen Päpste bewundern. Die Apsis ziert ein venezianisches Mosaik aus dem Jahre 1226. Es zeigt Christus auf einem Thron in Begleitung von Petrus, Paulus, Andreas und Lukas. Erst vor wenigen Jahren, am 6. Dezember 2006 gab der Vatikan bekannt, dass das Grab des Apostels Paulus in der Kirche wiederentdeckt worden wäre. Nach einer genauen wissenschaftlichen Untersuchung des Inhalts des Sarkophags zeigte sich Papst Benedikt XVI. im Jahre 2009 von der Authentizität der Überreste überzeugt. Seit dem wurde das Grab dauerhaft für Besucher zugänglich gemacht.</p>
<p>Jetzt kommen wir zur vierten und für Viele die schönste der Papstbasiliken Roms. Die Kirche Santa Maria Maggiore befindet sich ebenfalls im exterritorialen Bezirk des Vatikanstaates. Sie wurde unter Papst Coelestin I. auf dem Esquilin errichtet und ist die bedeutendste und älteste der über vierzig Marienkirchen in Rom. Auf dem großen Kirchenvorplatz steht eine monumentale, 42 Meter hohe Mariensäule, die Colonna della pace. Sie wurde 1614 im Auftrag von Papst Paul V. als Dank für das Ende einer Pestepidemie errichtet. Genauso wie die Mariensäule ist auch der 75 Meter hohe Glockentrurm dieser herrlichen Basilika schon von weitem sichtbar. Doch noch viel beeindruckender ist ihr prachtvoll geschmückter Innenraum. Das von Licht durchflutete Kirchenschiff ist über und über mit Gold geschmückt. Die prunkvolle goldene Kassettendecke wird von 40 Säulen, davon sind 36 aus Marmor und 4 aus Granit, gestützt. Die Decke wurde, der Überlieferung nach, mit dem ersten Gold das die Spanier aus Amerika brachten, bedeckt. Königin Isabella von Kastilien soll es damals dem Papst gestiftet haben. Der einzigartige Mosaikschmuck aus dem 4. und 5. Jahrhundert ist fast vollständig erhalten und zeigt biblische Themen. Das Apsismosaik dagegen ist erst um 1296 entstanden. Es zeigt die Krönung Mariens im Himmel, wobei Jesus gleich groß wie Maria dargestellt wird und auf gleicher Höhe wie seine Mutter sitzt. Ein weiterer Anziehungspunkt der Basilika ist der reich verzierte Altarraum und das Gnadenbild der Madonna in der Cappella Paolina. Die prächtige Pabstbasilika Santa Maria Maggiore ist<br />
zweifellos eine der schönsten Kirchen Roms und sollte bei euerer Städtetour unbedingt mit auf dem Programm stehen!<br />
In vergangenen Zeiten wurden den Rompilgern Ablässe versprochen, wenn sie die sieben Pilgerkirchen innerhalb eines Tages zu Fuß besuchten. Hierbei handelte es sich um einen Marsch von 20 Kilometern. Wir lassen uns heute lieber von den öffentlichen Verkehrsmitteln von einer Sehenswürdigkeit zur anderen breingen. Die Basilika San Sebastiano fuori le mura (Sankt Sebastian vor den Mauern) ist eine weitere der sieben Pilgerkirchen Roms. Die Kirche steht direkt über dem Komplex der Sebastian-Katakomben an der Via Appia Antica. Während der Christenverfolgungen unter den Kaisern Decius und Valerian, im 3. Jahrhundert, brachten die Christen die Reliquien der Heiligen Petrus und Paulus hierher um sie vor der Vernichtung zu bewahren. Zu ihren Ehren ließ Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert eine dreischiffige Umgangsbasilikaim erbauen. Die Benennung der Kirche nach dem heiligen Sebastian, dem prominentesten der in diesen Katakomben bestatteten Märtyrer, erfolgte dann im 8. Jahrhundert. Kardinal Scipione Borghese ließ die Basilika im Jahr 1612 umbauen, so dass sie ihr heutiges barockes Aussehen erhielt. Den Eingang zu den Sebastian-Katakomben findet man an der rechten Seite des Kirchen Vorplatzes. Laut antiker Quellen befinden sich die Gräber von drei Märtyrern, Sebastiano, Quirino und Eutichio in den Katakomben. Erst im 17. Jahrhundert wurden die Gebeine des Heiligen Sebastian aus den Katakomben in die Basilika umgebettet. Nicht weit entfernt von den Sebastian-Katakomben gibt es auch noch die Katakomben von San Callisto. Mit ihren 20 km langen unterirdischen Gängen, die sich über mehrere Stockwerke hinziehen, sind sie die größten von Rom. In den Katakomben von San Callisto fanden Päpste, Bischöfe, Märtyrer und Christen ihre letzte Ruhestätte. Daher sind auch sie eine wichtige christliche Pilgerstätte. Sankt Laurentius vor den Mauern ist eine päpstliche Basilika minor und zählt ebenfalls zu den sieben Pilgerkirchen Roms. Sie liegt östlich der Stazione Termini und ist eine eher unbekannte Basilika. Der Überlieferung nach wurde die Kirche unter Kaiser Konstantin errichtet und dem Heiligen Laurentius geweiht. Das rund 90 Meter lange und 25 Meter breite Gebäude ist eine eindrucksvolle Langkirche ohne Querschiff, deren Innenraum durch je eine Säulenreihe mit zwei Seitenschiffen versehen ist. Im 13. Jahrhundert wurde eine benachbarte Marienkirche in die Laurentius-Kirche integriert und zum Chor umgestaltet. Der mittelalterliche Chorraum mit seinen prächtigen Loggien, die sich rund um den Altarbereich auf zwei Ebenen gruppieren und dem vergoldeten Baldachin, bildet daher einen Kontrast zu der eher schlichten antiken Langkirche. Sankt Laurentius wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und restauriert, wobei aber die Grundzüge einer frühchristlichen Basilika bewahrt blieben. Im hinteren Teil befindet sich noch ein romanischer Kreuzgang der separat stehende Campanile. Außerdem ist Sankt Laurentius die bekannteste „Begräbniskirche“ der Stadt, da sich an ihr Gebäude der große Friedhof Campo Verano anschließt.</p>
<p>Die Basilica Santa Croce in Gerusalemme (Basilika des Heiligen Kreuzes in Jerusalem) gehört auch zu den bedeutendsten Kirchen Roms, was vor allem auf die verschiedenen hier aufbewahrten Kreuzreliquien zurück zu führen ist. Sie befindet sich unweit vom Lateran an der Aurelianischen Mauer und war ursprünglich ein Teil des im 3. Jahrhundert errichteten Palast Sessorium, welcher sich im Besitz der Kaiserin Helena befand. Während der Herrschaft von Kaiser Konstantin wurde ein 36,5 m langer und 21,8 m breiter Saal dieses Palastes in eine Kirche umgebaut, um den Reliquien der Passion Christi, welche seine Mutter Helena „unter wundersamen Umständen“ im Jahre 326 aus Heiligen Land mitgebracht hatte, einen würdigen Ort der Verehrung zu geben. Unter den Reliquien befinden sich kleinste Teile des Kreuzes Christi, ein Querbalken eines der Schächerkreuze, zwei Dornen der Dornenkrone, ein Heiliger Nagel vom Kreuz Christi und die Hälfte des Kreuzestitulus, der ursprünglich in einen Mauerbogen der Helenakapelle versteckt eingebettet und mit einem Stein mit der Aufschrift Titulus Crucis gekennzeichnet war. Im 12. Jahrhundert wurde die Kirche von Papst Lucius II. umgebaut und unter mit einem Turm versehen. Während der Renaissance und des Barock (15.–18. Jahrhundert) wurde die Basilika mehrmals umgebaut und ihr ursprüngliches Erscheinungsbild völlig verändert. Einige Fresken der alten Kirche bliben allerdings erhalten und sind heute in einem Museum ausgestellt.</p>

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		<title>Festa da Flor &#8211; Das Blumenfest von Madeira</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 22:13:52 +0000</pubDate>
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			<p>Das Blumenfest auf Madeira „Festa da Flor„ findet trationell immer am zweiten Wochenende nach Ostern statt. Der Frühling wird hier auf Madeira wie eine Königin gefeiert. Zwischen dem 02. und dem 19. Mai 2019 steht die Hauptstadt der Insel, Funchal, ganz im Zeichen der für diese Jahreszeit typischen Blütenpracht. Begünstigt vom subtropischen Klima Madeiras gedeihen auf der Insel Blumen aus fast allen Regionen der Welt. Mit der Festa da Flor (Blumenfest) wird der Frühling und die Wiedergeburt der Fruchtbarkeit gefeiert. Der Reichtum an Blüten mit ihrer Farbepracht und berauschenden Düften hat Madeira zu einem bekannten touristischen Reiseziel gemacht.<br />
Das Blumenfest Festa da Flor war zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten, ist aber 1955 wieder zum Leben erweckt worden und gehört nun zu den beliebtesten Veranstaltungen auf Madeira, welchen jedes Jahr unzählige Besucher anzieht. Die Feierlichkeiten beginnen am Samstag, 04. Mai 2019, wenn Tausende festlich gekleideter Kinder die Mauer am Rathausplatz mit Blumen schmücken und so an die Bewahrung des Friedens appellieren. Im Anschluß daran lässt man noch zahlreiche Tauben fliegen, ebenfalls als Zeichen für den Frieden. Am Sonntag, 05. Mai 2019, findet dann der eigentliche Höhepunkt des Blumenfestes auf Madeira statt.</p>
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<p>Der große Blumenkorso der Festa da Flor</p>
<p>Hierbei ziehen Dutzende von Motivwagen durch die Stadt, welche über und über mit den typischen Blüten der Insel geschmückt sind und die Luft mit ihrem Duft erfüllen. Begleitet werden die Umzugswagen von Tanzgruppen, die in ihren fantasievollen Kostümen zu  traditioneller Musik, die Blumen der Insel feiern. An den restlichen Tagen finden viele kulturelle Veranstaltungen statt. So schaffen z.B. Künstler aus Madeira in der Innenstadt prächtige Blütenteppiche, und die Geschäfte veranstalten einen Schaufensterwettbewerb.  Sehr sehenswert ist auch die Blumenausstellung auf öffentlichen Plätzen, wobei vor allem einheimische Blumen präsentiert und vorgestellt werden.</p>
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		<title>Spaziergang durch das antike Rom</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 00:52:51 +0000</pubDate>
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			<p align="justify">Rom ist mit etwa drei Millionen Einwohnern die größte Stadt Italiens und auch die Hauptstadt des Landes. Sie ist außerdem Verwaltungssitz der Region Latium und der Metropolitanstadt Rom. Eine Besonderheit der Stadt bildet der unabhängige Staat der Vatikanstadt. Der Vatikan ist eine Enklave im Herzen Roms und der Sitz des Papstes, des Oberhaupts der römisch-katholischen Kirche. Zudem hat seit 1834 der Malteser-Ritterorden hier seinen Sitz. Aufgrund ihrer bis heute drei Jahrtausende umspannenden Geschichte ist Rom außerordentlich reich an bedeutenden Bauten und Museen. Zahlreiche antike Ruinen wie das Forum Romanum und das Kolosseum zeugen von der einstigen Macht des Römischen Reiches. Die Vatikanstadt repräsentiert das &#8222;Christliche Rom&#8220;, hier steht der Petersdoms und die Vatikanischen Museen, in denen Meisterwerke wie die Fresken Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle zu besichtigen sind. Die Altstadt, der Petersdom und die Vatikanstadt gehören, aus gutem Grund, seit dem Jahr 1980 zum UNESCO Weltkulturerbe. Bei einer solchen Fülle an Sehenswürdigkeiten ist es schwer alles zu besichtigen. Darum haben wir unsere Städtetour durch Rom in zwei Bereiche eingeteilt: Das &#8222;antike Rom&#8220; und das &#8222;Christliche Rom&#8220;. Am besten erkundet ihr die Stadt zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, denn der Straßenverkehr ist chaotisch und viele Straßen in der historischen Altstadt sind fu¨r Pkw gar nicht passierbar. Zu Fuß lässt sich der Charme Roms sowieso am besten entdecken und das öffentliche Verkehrsnetz ist auch sehr gut ausgebaut. Mit dem Rom City Pass z.B. könnt ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und der Eintritt für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist auch schon enthalten.</p>
<h2>Unser Spaziergang durch das antike Rom :</h2>
<p align="justify">Wolltet ihr schon immer mal auf den Spuren von Caesar und Augustus wandeln? Oder sehen wo der römische Senat tagte und wo die siegreichen Kaiser ihre Paraden abhielten, oder wo das Volk mit &#8222;Brot und Spielen&#8220; unterhalten wurde? Dann seid ihr bei unserer Tour durch das &#8222;Antike Rom&#8220; genau richtig.</p>
<h3>Tourtipp 1 durch das antike Rom : Kolosseum</h3>
<p align="justify">Wir beginnen mit dem wohl bekanntesten antiken Wahrzeichen Roms, dem Kolosseum. Es wurde vor fast 2000 Jahren erbaut und zeugt noch immer von der einstigen Größe und Macht Roms. Das Kolosseum, auch „flavisches Amphitheater“, wurde in den Jahren 72 &#8211; 80 n. Chr. unter Kaiser Vespasian erbaut. Seine Außenmauern waren mit römischem Travertin geschmückt und 80 Eingangstore und ein ausgeklügeltes System an Gängen und Treppen leitete die Zuschauer in kürzester Zeit zu ihren Plätzen in den verschiedenen Rängen und Arkaden. Die Eröffnung des Amphitheaters im Jahr 80 wurde mit hunderttägigen Spielen gefeiert, so die Überlieferung von dem Geschichtsschreiber Cassius Dio. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich in der 86 x 54 m großen Arena die Gladiatorenkämpfe, aber auch Seeschlachten und Tierkämpfe wurden gern bestaunt. Für die Seeschlachten wurden dicke Holzbohlen, die den Boden der Arena bildeten entfernt und das Kolosseum geflutet. Die hierbei eingesetzte Technik war für damalige Zeiten überwältigend. Im Jahre 523 n. Chr. fanden die letzten überlieferten Spiele im Kolosseum statt. Denn im Christentum lehnte man brutale Tierhetzen ab, so dass auch das Kolosseum an Bedeutung verlor. Durch mehrere Erdbeben beschädigt und im Mittelalter als Festung genutzt, verfiel das einst mächtige Kolosseum zusehends. Erst nachdem Papst Benedikt XIV. das Kolosseum im 18. Jahrhundert zur Märtyrer-Stätte erklärte und einen Edikt von 1744 den Erhalt des Kolosseums anordnete wurde das Kolosseum zum Wahrzeichen und zur größten Besucherattraktionen Roms.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/xaSbYIeqGWg?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Rome, Italy: The Colosseum" data-attachment-id="10240" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/xaSbYIeqGWg/3268574262.jpg" alt="Rome, Italy: The Colosseum" title="Rome, Italy: The Colosseum" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Rome, Italy: The Colosseum</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/17N1Ykby9ws?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Colosseum Underground and Arena Floor (Dark Rome tour) in Rome, Italy" data-attachment-id="10241" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/17N1Ykby9ws/3572185950.jpg" alt="Colosseum Underground and Arena Floor (Dark Rome tour) in Rome, Italy" title="Colosseum Underground and Arena Floor (Dark Rome tour) in Rome, Italy" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Colosseum Underground and Arena Floor (Dark Rome tour) in Rome, Italy</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>
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<h3>Tourtipp 2 durch das antike Rom : Forum Romanum</h3>
<p>Wir müssen nicht weit laufen, um unser nächstes Ziel zu erreichen: Das Forum Romanum, das älteste römische Forum und Mittelpunkt des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Es liegt, eingebettet, zwischen den drei Stadthügeln Kapitol, Palatin und Esquilin und beherbergt viele öffentliche Gebäude und Denkmäler. Über Jahrhunderte hinweg wr das Forum Romanum der Mittelpunkt der römischen Welt. Hier wurde zu Zeiten der Republik im Senat große Politik gemacht, von hier aus eroberten die Römer ihr Imperium und hier befanden sich auch die ältesten und wichtigsten Tempel der Stadt, wie die Tempel der Vesta, Saturns und Castor und Pollux. Die bedeutenden Triumpfbögen von Konstantin, Septimius Severinus und Titus befinden sich ebenfalls auf dem Gelände. Wobei der Titusbogen der älteste erhaltene Triumphbogen des antiken Roms ist. Er wurde zu Ehren des Kaisers Titus für dessen Sieg über die Aufständischen in Judäa und die Eroberung Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. gestiftet. Doch auch das alltägliche Leben spielte sich auf dem Forum Romanum ab, so verläuft z.B. die Via Appia Antica durch das Forum Romanum und stellte so die Nachschubversorgung in alle Teile des Reiches sicher.</p>
<h3>Tourtipp 3 durch das antike Rom : Circus Maximus</h3>
<p>Nachdem ihr bereits solche Highlights wie das Kolosseum und das Forum Romanum besichtigt habt, fehlt nur noch ein Abstecher zum Circus Maximus. Der Circus Maximus war der größte Circus im antiken Rom und hatte eine Gesamtlänge von 600 Metern sowie eine Breite von 140 Metern. Laut Dionysios von Halikarnassos sollen zwischen 150.000 und 250.000 Menschen in seinem Innernen Platz gefunden haben. Bis ins 6. Jahrhundert fanden hier vor allem Wagenrennen statt. Diese Wagenrennen waren öffentliche Veranstaltungen, die im Rahmen von Feierlichkeiten veranstaltet wurden. Außerdem fanden im Circus Maximus auch Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen statt. Später wurden dann auf dem Gelände auch „Spiele im griechischen Stil“, also athletische Wettkämpfe, veranstaltet. Wie bereits das Kolosseum, so verlor auch der Circus Maximus ab dem späteren 6. Jahrhundert seine Bedeutung und zerfiel. Die große freie Fläche wurde im Mittelalter dann teilweise landwirtschaftlich genutzt. Auf dem östlichen Teil wurde die Kirche Santa Lucia in Settizodio mit zahlreichen Nebengebäuden gebaut und einen anderen Teil nutzte die Familie Frangipane als Festung. Für den Bau des Petersdoms wurden schließlich die meisten der marmornen Sitzstufen abgebaut und weiterverwendet. Die übrige Fläche wurde vor allem mit Kleingewerbe überbaut. Erst in den 1930er Jahren begann man mit den Ausgrabungen. Es wurden Teile der antiken Sitzreihen und Treppen wie auch die Reste eines Turms freigelegt. Heute ist der Circus Maximus eine Rasenfläche, in der die alte Form jedoch noch gut erkennbar ist. Die Anlage wird auch in heutiger Zeit für Großveranstaltungen mit einem Massenpublikum genutzt.</p>
<h3>Tourtipp 4 durch das antike Rom : Kapitolshügel</h3>
<p>Vom Forum Romanum aus führt ein kleiner Weg vorbei an einer Säule mit der Statue der säugenden Kapitolinischen Wölfin auf ihrer Spitze, hinauf zum Kapitolshügel. Kapitol und Palatin sind zwei Hügel im Historischen Zentrum von Rom auf denen sich das Machtzentrum des antiken Roms befand. Hier stand einst der wichtigste Tempel Roms, der Kapitolinische Tempel. Er war den drei Göttern Jupiter, Juno und Minerva geweiht, auch als Kapitolinische Trias bekannt. Auf dem Palatin befand sich seit Augustus die Residenz vieler Kaiser, mit dem Forum Romanum gleich unterhalb der beiden Hügel. Der Kapitolshügel und seine Paläste bildet auch heute noch das Zentrum der Macht in Rom. Schließlich befindet sich hier der Palazzo Senatorio (Senatorenpalast), er ist Amtssitz des Bürgermeisters von Rom. In der Mitte des, von Michelangelo im Jahre 1538 neu entworfen Platzes, steht ein Reiterstandbild des Kaisers Marc Aurel. Die große Renaissance Treppe (Cordonata) zieren die beliebten ägyptischen Löwenstatuen und links von der Treppe befindet sich eine Bronzestaue des Volkstribun Cola di Rienzo. Im Konservatorenpalast (Palazzo dei Conservatori) und im Neuen Palast (Palazzo Nuovo) sind heute die kapitolinischen Mussen untergebracht. Hier kann man z.B. die Originalreiterstatue Marc Aurels sowie die Originalstaue der Kapitolinischen Wölfin bewundern. Es sind natürlich noch viele weitere beeindruckende Kunstgegenstände zu sehen. Denn die Kapitolinischen Museen in Rom gelten nicht rundlos als die älteste Museumssammlung der Welt.<br />
Gegenüber dem Forum Romanum befindetn sich das Trajansforum, die Trajanssäule und die Trajansmärkte. Das Trajansforum in Rom ist nicht nur das am besten erhaltene Forum, es ist auch das letzte, größte und prächtigste der so genannten Kaiserforen. Es wurde zur Zeit des römischen Kaisers Trajan in den Jahren 107 bis 143 n. Chr. erbaut. Roms Kaiserforen waren Plätze des öffentlichen Lebens, hier traf man sich. Es wurden Geschäfte gemacht und über die Politik diskutiert. Das Trajansforum sowie die 35 m hohe Trajanssäule ließ Kaiser Marcus Ulpius Trajanus als Zeugnis seiner Eroberung über Dakien bauen. Die Trajansmärkte wurden in die Seite des Quirinalhügel gebaut und sollten das Trajansforum vervollständigen. Die halbrunde Fassade ist von einer Reihe von Säulen gesäumt. Die oberen Stockwerke Marktes, es gab bis zu sechs Etagen, wurden als Büros genutzt. In den unteren Ebenen dagegen, verkauften Händler eine Vielzahl von Waren an die Bürger Roms. Es gab Wein, Olivenöl, Obst, Gemüse und andere Lebensmittel im Angebot &#8211; sozusagen das erste überdachte Shoppingcenter der Geschichte.</p>
<h3>Tourtipp 5 durch das antike Rom : Pantheon</h3>
<p>Nun führt uns unsere Städtetour durch das antike Rom weiter in Richtung Petersdom und es erwartet uns eine weitere der Top-Sehenswürdigkeiten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet, das Pantheon. Es ist das am besten erhaltene antike Monument und wird jährlich von Millionen Menschen besucht. Ursprünglich war das Pantheon ein Tempel, den Konsul Agrippa zu Ehren seines Freundes und Förderers Augustus erbauen ließ. Er wurde aber während eines Feuers im Jahr 80 n. Chr. beschädigt und unter Kaiser Domitian restauriert. Nach einem weiteren Brand wurde dann unter Kaiser Hadrian, zwischen 125 n. Chr. und 128 n. Chr., das uns bekannte Pantheon errichtet. Vermutlich war es ein allen Göttern Roms geweihtes Heiligtum. Wie der Historiker Cassius Dio berichtet, gab es dort Statuen des Mars und der Venus sowie weiterer Götter und eine Statue des als Divus Iulius unter die Götter aufgenommenen Caesar. Im Jahr 609 wurde das Pantheon von Papst Bonifatius IV. in eine christliche Kirche umgewandelt und der heiligen Maria sowie allen christlichen Märtyrern<br />
geweiht. Der Pabst selbst ließ dort Gebeine von Märtyrern beisetzen und legte somit den Grundstein für das Fest Allerheiligen. Die prachtvolle Kuppel des Pantheon hat einen Durchmesser von 43 m, eine Höhe von 24 m und hat in der Mitte eine Kreisöffnung (Opaino) mit einem Durchmesser von 8,95 m. Durch diese Öffnung flutet das einfallende Sonnenlicht das Innere der wunderschönen Tempelhalle mit ihren Altären, den Statuen und prächtigen Grabmälern. Das Pantheon wurde nämlich ab dem 16. Jahrhundert als Grabeskirche für bedeutende Persönlichkeiten genutzt. In ihr wurden viele Könige begraben, aber auch der Renaissance-Künstler Raffael fand hier seine letzte Ruhestätte.</p>
<p>Als nächstes beschreiten wir die Engelsbrücke im antiken Rom, sie ist eine der schönsten Brücken in Rom. Erbaut wurde sie im zweiten Jahrhundert n. Chr. auf den Befehl von Kaiser Hadrian. Der Kaiser wollte sein Mausoleum, heute bekannt als die Engelsburg, mit der Stadt Rom verbinden. Nachdem im vierten Jahrhundert n. Chr. der Petersdom gebaut war, wurde die Brücke als Petersbrücke bekannt, da über sie die Hauptroute zum Petersdom verlief. Die Legende sagt, dass im Jahr 590 n. Chr. ein Erzengel auf dem Mausoleum erschienen war und deshalb wurde die Brücke in &#8222;Ponte Sant'Angelo&#8220;,Engelsbrücke, umbenannt. Seit dieser Zeit wird das Mausoleum von Kaiser Hadrian auch &#8222;Castel Sant'Angelo&#8220;,Engelsburg, genannt.</p>
<p>Doch die alten Römer waren nicht nur fabelhafte Baumeister, sie verstanden auch zu Leben wozu natürlich die Badekultur gehörte. Wir würden das heute als &#8222;Wellness&#8220; bezeichnen. Dies bezeugen nicht nur die Ruinen der Caracalla-Thermen. Sie zählen zu den größten Thermenanlagen der Stadt Rom und gehörten zu den öffentlichen und eintrittsfreien Badepalästen. Die Caracalla-Thermen wurden im Jahre 217 n.Chr. fertiggestellt und waren, für über 300 Jahre, die größte Badeanlage der Welt. Die Thermen waren mehr als nur ein Badehaus.  Die Bäder waren riesege Gebäude mit Freskenbögen, welche große Räume überspannten. Die Anlage war elf Hektar groß und konnte bis zu 2000 Badegäste täglich aufnehmen. Die Wasserver- und Entsorgung war technisch perfekt gelöst, Genauso wie auch das Heizsystem der Anlage. Über Tonrohre hat man heiße Luft in sämtliche Räume sowie Fußboden- und Beckenheizungen geleitet. Dafür gab es unter der Thermenanlage riesige Öfen, die von mehr als hundert Sklaven befeuert wurden. Täglich wurden bis zu 10 Tonnen Holz verbraucht, um alleine die 49 Öfen<br />
unter dem Caldarium zu unterhalten. Die Caracalla-Thermen waren auch bekannt für ihre üppige Marmorausstattung, es gab Marmorstühle, die Wände und Böden waren mit Mosaiken geschmückt. Die gesamte Anlage war geschmückt mit zahlreichen Säulen und Statuen, von denen leider nur noch Bruchstücke erhalten sind. Neben den Schwimmbecken und Gärten beherbergten die Thermen auch Gymnastik- und Versammlungsräume, Bibliotheken und diverse Dienstleistungsbetriebe wie Friseurgeschäfte, Kunstgalerien und Restaurants. wir würden sie wohl heute als Freizeitpark bezeichnen.</p>

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				<h5>Interessante Unterkünfte in der ewigen Stadt Rom :</h5>
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        <h3 class="mb15 mt0 font110 mobfont100 fontnormal lineheight20"><a href="https://www.schnaeppchen.at/pauschalreisen/rom-nh-collection-roma-palazzo-cinquecento-20190114/">statt 890 € jetzt 828 € – Luxus in der ewigen Stadt Rom : 7 Tage im 5* NH Collection Roma Palazzo Cinquecento inkl. Superiorzimmer &#038; Frühstück &#038; Flug</a></h3>
                                 
         
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        <h3 class="mb15 mt0 font110 mobfont100 fontnormal lineheight20"><a href="https://www.schnaeppchen.at/pauschalreisen/rom-rocco-forte-hotel-de-la-ville/">ab 1.884 € &#8211; 3 oder 7 Tage Strädtetripp nach Rom ins 5* Rocco Forte Hotel de la Ville ( Neueröffnung 2019 ) inkl. Frühstück und Flug</a></h3>
                                 
         
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        <h3 class="mb15 mt0 font110 mobfont100 fontnormal lineheight20"><a href="https://www.schnaeppchen.at/pauschalreisen/italien-mercure-roma-centro-colosseo-inkl-rooftop-pool/">ab 672 € &#8211; 7 Tage Städtetrip nach Rom / Italien ins  4 * Mercure Roma Centro Colosseo inkl. Rooftop Pool, Frühstück &#038; Flügen</a></h3>
                                 
         
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        <a href="https://www.schnaeppchen.at/pauschalreisen/rom-boutique-the-fifteen-keys-hotel/" class="">
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        <h3 class="mb15 mt0 font110 mobfont100 fontnormal lineheight20"><a href="https://www.schnaeppchen.at/pauschalreisen/rom-boutique-the-fifteen-keys-hotel/">ab 293 € &#8211; 2,3 oder 7 Tage Städtetrip nach Rom / Italien im 4 * Boutique The Fifteen Keys Hotel inkl. Frühstück &#038; Flügen</a></h3>
                                 
         
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		<title>Kulturelles Angebot der Pariser Museen</title>
		<link>https://www.schnaeppchen.at/reisemagazin/europa/frankreich/kulturelles-angebot-der-pariser-museen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Zeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 18:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wusstet ihr, dass Paris die Stadt mit einer der größten Vielfalt an Museen der Welt ist? Malerei, Bildhauerkunst, Fotografie, zeitgenössische Kunst, Wissenschaft und viele weitere Themen werden in den über hundert Pariser Museen abgehandelt. Da ist es kein Wunder, dass die Wahl aus einem solch umfassenden kulturellen Angebot schwer fällt. Damit ihr aber nicht das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wusstet ihr, dass Paris die Stadt mit einer der größten Vielfalt an Museen der Welt ist? Malerei, Bildhauerkunst, Fotografie, zeitgenössische Kunst, Wissenschaft und viele weitere Themen werden in den über hundert Pariser Museen abgehandelt. Da ist es kein Wunder, dass die Wahl aus einem solch umfassenden kulturellen Angebot schwer fällt. Damit ihr aber nicht das Wichtigste verpasst, geben wir euch hier einen kleinen Überblick über die meist besuchten Museen der Stadt.</p>
<h2>Pariser Museen Tipp 1: Musée du Louvre </h2>
<p>Das &#8222;<strong>Musée du Louvre</strong>&#8220; befindet sich in der ehemaligen Residenz der französischen Könige, dem Palais du Louvre. Das Museum ist mit etwa zehn Millionen Besuchern im Jahr das meistbesuchte und, gemessen an der Ausstellungsfläche, das drittgrößte Museum der Welt. Die Sammlung umfasst ungefähr 380.000 Werke, von denen etwa 35.000 Exponate auf einer Fläche von über 60.000 m² ausgestellt werden. Von den berühmten griechischen und römischen Antikensammlungen, über die Abteilungen der italienischen Renaissancemalerei und der flämischen Malerei des 16. und 17. Jahrhunderts oder der französischen Malerei des 15. bis 19. Jahrhunderts könnt ihr hier eine Reise durch die Epochen der Kunstgeschichte machen. Somit die unangefochtene Nummer Eins der Pariser Museen.</p>
<hr />
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	<div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/DO-DnEpQo90?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="[Visite nocturne] L&#039;Égypte au Louvre" data-caption-desc="Du Grand Sphinx de Tanis... aux sarcophages de momies, du défilé des porteuses d&#039;offrandes... à l&#039;allée des Sphinx de Saqqara,&nbsp;..." data-attachment-id="7875" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/DO-DnEpQo90/2520839718.jpg" alt="[Visite nocturne] L&#039;Égypte au Louvre" title="[Visite nocturne] L&#039;Égypte au Louvre" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">[Visite nocturne] L'Égypte au Louvre</div><div class="fg-caption-desc">Du Grand Sphinx de Tanis... aux sarcophages de momies, du défilé des porteuses d&#039;offrandes... à l&#039;allée des Sphinx de Saqqara,&nbsp;...</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/7wXwwGXUMgE?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Visite au musée du Louvre" data-caption-desc="English version: http://youtu.be/xJxH-QuJeXo Connaissez-vous vraiment le musée le plus célèbre du monde ? En plein cœur de&nbsp;..." data-attachment-id="7874" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/7wXwwGXUMgE/2360032259.jpg" alt="Visite au musée du Louvre" title="Visite au musée du Louvre" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Visite au musée du Louvre</div><div class="fg-caption-desc">English version: http://youtu.be/xJxH-QuJeXo Connaissez-vous vraiment le musée le plus célèbre du monde ? En plein cœur de&nbsp;...</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/77Rw4gH3giA?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="La fabuleuse histoire du Louvre" data-caption-desc="Archive de l&#039;émission &quot;Des Racines et Des Ailes&quot;. Ce reportage a été diffusé sur France 3 le 27/04/11." data-attachment-id="7873" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/77Rw4gH3giA/481670717.jpg" alt="La fabuleuse histoire du Louvre" title="La fabuleuse histoire du Louvre" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">La fabuleuse histoire du Louvre</div><div class="fg-caption-desc">Archive de l&#039;émission &quot;Des Racines et Des Ailes&quot;. Ce reportage a été diffusé sur France 3 le 27/04/11.</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/vmKeRxv-xwM?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Musée du Louvre (Paris) - A Virtual Tour through the Louvre Museum in Paris, France" data-caption-desc="Musée du Louvre (Paris) - A Virtual Tour through the Louvre Museum in Paris, France The Louvre or the Louvre Museum (French:&nbsp;..." data-attachment-id="7872" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/vmKeRxv-xwM/1757878835.jpg" alt="Musée du Louvre (Paris) - A Virtual Tour through the Louvre Museum in Paris, France" title="Musée du Louvre (Paris) - A Virtual Tour through the Louvre Museum in Paris, France" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Musée du Louvre (Paris) - A Virtual Tour through the Louvre Museum in Paris, France</div><div class="fg-caption-desc">Musée du Louvre (Paris) - A Virtual Tour through the Louvre Museum in Paris, France The Louvre or the Louvre Museum (French:&nbsp;...</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>
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<h2>Pariser Museen Tipp 2: Musée d’Orsay </h2>
<p>Das Musée d’Orsay liegt am südlichen Ufer der Seine, gegenüber dem Tuileriengarten. Das Gebäude war ursprünglich ein Bahnhof der &#8222;Gare d’Orsay&#8220;, welcher anlässlich der Weltausstellung im Jahr 1900 von Victor Laloux erbaut wurde. Bis 1939 wurde er für den Fernverkehr genutzt und schließlich 1977 in ein Museum umgewandelt. Das Musée d’Orsay wurde 1986 eröffnet. Seit dem können wir auf 16.000 Quadratmetern mehr als 4000 Exponate bewundern. Die gezeigten Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien, Stücke aus Kunsthandwerk, Design und Architektur stammen vorwiegend aus der Zeit zwischen 1848 und 1914.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/9svKv8XnRQc?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Orsay Museum - Paris" data-caption-desc="The Musee d&#039;Orsay in Paris is a beautiful building that was once served as a rail station. It opened in 1900 just in time for the Paris&nbsp;..." data-attachment-id="9298" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/9svKv8XnRQc/3628525912.jpg" alt="Orsay Museum - Paris" title="Orsay Museum - Paris" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Orsay Museum - Paris</div><div class="fg-caption-desc">The Musee d&#039;Orsay in Paris is a beautiful building that was once served as a rail station. It opened in 1900 just in time for the Paris&nbsp;...</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/Ii_dApcfN9g?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Une journée au musée d&#039;Orsay" data-attachment-id="9297" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/Ii_dApcfN9g/679799672.jpg" alt="Une journée au musée d&#039;Orsay" title="Une journée au musée d&#039;Orsay" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Une journée au musée d'Orsay</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/pAhF9o5Rzns?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Musee d&#039;Orsay Revisited, February 2017, 4K" data-caption-desc="My new &quot;sense de visite&quot; impressions of the world&#039;s most gorgeous museum of modern art, where my first intention was to depict&nbsp;..." data-attachment-id="9296" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/pAhF9o5Rzns/1154206765.jpg" alt="Musee d&#039;Orsay Revisited, February 2017, 4K" title="Musee d&#039;Orsay Revisited, February 2017, 4K" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Musee d'Orsay Revisited, February 2017, 4K</div><div class="fg-caption-desc">My new &quot;sense de visite&quot; impressions of the world&#039;s most gorgeous museum of modern art, where my first intention was to depict&nbsp;...</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-video fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://www.youtube.com/embed/QIUh4B4OtRY?autoplay=1" target="_blank" data-caption-title="Français - Musée d’Orsay (A2+)" data-caption-desc="Il video in lingua francese (livello A2+) racconta il Musée d&#039;Orsay di Parigi: la trasformazione della Gare d&#039;Orsay in museo,&nbsp;..." data-attachment-id="9299" data-width="640" data-height="360" data-type="video" class="fg-thumb" rel="nofollow noopener"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://cdn.schnaeppchen.at/wp-content/uploads/cache/2019/03/QIUh4B4OtRY/745440410.jpg" alt="Français - Musée d’Orsay (A2+)" title="Français - Musée d’Orsay (A2+)" width="320" height="180" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a><figcaption class="fg-caption"><div class="fg-caption-inner"><div class="fg-caption-title">Français - Musée d’Orsay (A2+)</div><div class="fg-caption-desc">Il video in lingua francese (livello A2+) racconta il Musée d&#039;Orsay di Parigi: la trasformazione della Gare d&#039;Orsay in museo,&nbsp;...</div></div></figcaption></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>
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<h2>Pariser Museen Tipp 3: Centre national d’art et de culture Georges-Pompidou </h2>
<p>Das Centre national d’art et de culture Georges-Pompidou, umgangssprachlich auch Centre Pompidou oder Beaubourg, von den Parisern auch &#8222;La Raffinerie&#8220; genannt, ist ein staatliches Kunst- und Kulturzentrum im 4. Arrondissement von Paris. Es wurde auf Veranlassung des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Georges Pompidou erbaut und am 31. Januar 1977 eröffnet. Das Centre Pompidou soll Menschen aller Gesellschaftsschichten freien Zugang zu Wissen ermöglichen. Es beherbergt das Musée National d’Art Moderne (Museum der Modernen Kunst und Zentrum für Industrie-Design) mit bedeutenden Kunstwerken des 20. Jahrhunderts, die Bibliothek Bibliothèque Publique d’Information mit 380.000 Büchern, einem Lesesaal mit 2200 Sitzplätzen und einer Mediathek, ausserdem das Musikforschungszentrum, eine Kinderwerkstatt, Kino-, Theater- und Vortragssäle und eine Buchhandlung.</p>
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<h2>Pariser Museen Tipp 4: Musée Picasso</h2>
<p>Das Musée Picasso findet ihr im Stadtteil Marais im Hôtel Salé im 3. Arrondissement an der 5 rue de Thorigny. Das 1985 eröffneten Museum beherbergt ca. 300 Werke des Künstlers Pablo Picasso aus allen Perioden seines Schaffens. Es sind vor allem Gemälde und Skulpturen zu besichtigen, aber auch die vormals private Kunstsammlung Picassos. Sie enthält u.a. Gemälde von Georges Braque,<br />
Paul Cézanne, Henri Matisse, Joan Miró, Amedeo Modigliani und Henri Rousseau. Die Ausstellung gilt als eine der wichtigsten Picasso-Sammlungen der Welt. Sie beinhaltet nicht nur bedeutene Meisterstücke, sondern zeigt, neben seinem gemalten Werk auch seine bildhauerischen Arbeiten, graphischen Werke und Radierungen. Das Archiv und die Bibliothek geben mit Hilfe von Fotos,<br />
Manuskripten und Briefwechseln einen interessanten Einblick in das Leben des Künstlers.</p>
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<h2>Pariser Museen Tipp 5: Musée du Quai Branly</h2>
<p>Das Musée du Quai Branly liegt nur ca. 500 Meter vom Eiffelturm entfernt und befasst sich hauptsächlich mit außereuropäischer Kunst. Das museeum wurde am 23. Juni 2006 eröffnet und zeigt die ethnologischen Sammlungen aus dem Musée de l’Homme und dem früheren Musée national des arts d’Afrique et d’Océanie welche hier auf unkonventioneller Weise zusammengeführt wurden. Ein großer Teil der Ausstellungsfläche zeigt Werke der &#8222;Art Premier&#8220;, der &#8222;Ersten Kunst&#8220;. Hierbei handelt es sich um etwa 3500 Gemälde, Skulpturen, Masken, Schmuckstücke, Textilien und anderen Objekten die einen Einblick gewähren in die Kunst und Zivilisationen Afrikas, Asiens, Ozeaniens sowie Nord- und Südamerikas. In den Depots des Musée du Quai Branly lagern insgesamt ca. 300.000<br />
Objekte aus verschiedenen Epochen.</p>
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<p><script async defer src="https://widget.getyourguide.com/v2/widget.js"></script></p>
<h2>Pariser Museen Tipp 6: Musée de l’Orangerie</h2>
<p>Das Musée de l’Orangerie befindet sich im 1. Arrondissement im Jardin des Tuileries. Es grenzt unmittelbar an die Place de la Concorde, am südwestlichen, der Seine zugewandten Seite der Grünanlage und wurde ursprünglich als Winterquartier für kälteempfindliche Pflanzen aus dem Tuileriengarten genutzt. 1921 wandelte dann die Pariser Verwaltung der Schönen Künste die Orangerie in eine Außenstelle des Musée du Luxembourg um. Heute beherbergt das Museum Werke des Impressionismus, des Spätimpressionismus und der École de Paris. Den Höhepunkt des Musée de l’Orangerie bilden vor allem die beiden Säle mit den Seerosenbildern Claude Monets. Diese Gemälde sind bis zu 17 Meter breit und je 2 Meter hoch und erstrecken sich über eine Gesamtlänge von mehr als 100 Metern. Desweiteren verfügt die Sammlung Walter/Guillaume über mehr als 20 Gemälde von Pierre-Auguste Renoir, einem Landschaftsgemälde von Alfred Sisley, einer Südseelandschaft von Paul Gauguin einem Werkblock von 13 Arbeiten Paul Cézannes. Mit neun Gemälden ist auch das Werk des Vaters der naiven Malerei, Henri Rousseau, im Museeum vertreten. Ein weiterer Schwerpunkt der Sammlung sind Künstler aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.</p>
<h2>Pariser Museen Tipp 7: Musée Rodin</h2>
<p>Das Musée Rodin, in der rue de Varenne im 7. Arrondissement, wurde im Jahr 1919 eröffnet und ist nahezu ausschließlich dem Werk des französischen Bildhauers Auguste Rodin gewidmet. Das wohl bekannteste im Museum ausgestellte Exponat ist &#8222;Der Denker&#8220; aus dem Jahr 1880. Rodin überließ dem Museum außerdem auch seine Privatsammlung mit Werken anderer namhafter Künstler, wie Camille<br />
Claudel und Vincent van Gogh. Das Museum im Hôtel Biron zeigt auch den ersten Bronzeguss des Portals &#8222;Das Höllentor&#8220;, über dem die erste Version des &#8222;Denkers&#8220; als Relief zu sehen ist. Ebefallse sehr sehenswert ist der Park des Museums. In dieser gepflegten Gartenanlage kann man weitere Skulpturen Rodins bewundern.</p>
<p>&#8211; Das Museum Musée national du Moyen Âge (früher Musée de Cluny) gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Paris. Es befindet sich im Quartier Latin im 5. Arrondissement und besteht aus gleich zwei außergewöhnlichen Pariser Baudenkmälern, den gallo-römischen Thermen aus dem 2. Jahrhundert und dem Hotel Abbaye in Cluny aus dem 15. Jahrhundert. Das Museeum wurde 1843 gegründet und erzählt die Geschichte des Mittelalters in Frankreich. Es beherbergt einige außergewöhnliche Objekte und Sammlungen, die uns eine einzigartige Sicht auf die Kunst und Geschichte dieser Zeit gewähren. Die im historischen Museum ausgestellten Goldschmiede- und Emaillearbeiten sind einige der besten, die noch existieren und stammen aus Schätzen großer europäischer Könige. Das Musée National du Moyen Age beherbergt auch die umfangreichste Sammlung von Glasmalerei aller Museen in Frankreich. Doch das bekannteste Ausstellungsstück ist sicher der gewirkte Wandbehang &#8222;Dame mit dem Einhorn&#8220; mit der Darstellung der fünf Sinne.</p>
<p>&#8211; Das Museum Guimet wurde auf Initiative des Industriellen Émile Guimet im Jahr 1889 im 16. Arrondissement von Paris errichtet. Es ist ein staatliches Museum asiatischer Künste, zu dem auch ein kleiner japanischer Garten gehört. Das Museum besitzt mit rund 25.000 Ausstellungsstücken die größte Sammlung asiatischer Sakral- und Kunstgegenstände außerhalb Asiens.</p>
<p>&#8211; Das Grand Palais ist ein für die Weltausstellung im Jahr 1900 in Paris errichtetes Ausstellungsgebäude. Zusammen mit dem gegenüberliegenden Petit Palais und der benachbarten Pont Alexandre III stellt es ein sehenswertes Architekturensemble der Belle Époque dar. Heute dient es den staatlichen Museen als Galerie für wechselnde Ausstellungen und als Veranstaltungsort für die Channelschauen während der Pariser Modewoche.</p>
<p>&#8211; Die Cité des Sciences et de l'Industrie ist die größte Wissenschaftsausstellung in Europa. Untergebracht ist das Museum in einem eindruckvollen Bau aus Glas und Stahl in der 30 Avenue Corentin Cariou und besteht aus einem Planetarium, einm IMAX-Kino und spezielle Abteilungen für Kinder und Jugendliche. Die Explora-Ausstellungen sind dabei das Herzstück der Cité des Sciences et de l'Industrie. Es gibt eine Ausstellung über das Thema &#8222;Universum&#8220;, die sich mit Raum und Zeit beschäftigt. Sie ist außerdem dem Verständnis der Systeme und Galaxien im Universum gewidmet. Hier finden wir auch das Planetarium. In der Ausstellung &#8222;Lebende Welten&#8220; beschäftigt erfahren wir mehr über Genetik und Evolution, während sich die die Ausstellung &#8222;Kommunikation&#8220; der Entwicklung der Kommunikationsmethoden widmet und die Abteilung &#8222;Industrie und Energie&#8220; darüber berichtet, wie der Mensch sich die Natur zu Nutzen gemacht hat.</p>
<p>&#8211; Das Musée d’art moderne de la Ville de Paris (MAM) befindet sich im Ostflügel im Palais de Tokyo, einem nüchternen und monumentalen Gebäude unweit des Eiffelturms. Es ist in zwei Sammlungsbereiche gegliedert: Moderne Kunst und zeitgenössische Kunst. Die Sammlung umfasst inzwischen mehr als 10000 Werke und dokumentiert die verschiedenen Kunstströmungen des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Museum widmet sich allen Formen der zeitgenössischen Kunst, von Malerei über Bildhauerei und Installationen, bis zur Foto-und Videokunst. In der Dauerausstellungen des Museums kann man sich an über 8 000 Werken aus den verschiedenen Strömungen der Kunst des 20. Jahrhunderts erfreuen. Außerdem gibt es parallel zu den Dauerausstellungen regelmäßig Sonderausstellungen.</p>
<p>&#8211; Das Musée des Arts décoratifs ist ein Kunstgewerbemuseum in Paris. Es erstreckt sich über den nördlichen Flügel des Louvrepalastes bis zum Marsan-Pavillon im äußersten Nordwesten und ist über einen eigenen Eingang an der Rue de Rivoli im Rohan-Pavillon zugänglich. Das Museum beherbergt verschiedene Sammlungen mit insgesamt etwa 150.000 Objekten, von denen jedoch nur ca. 6.000 ausgestellt werden. Die Sammlungen umfassen im Wesentlichen drei Bereiche: Kunstgewerbe, Mode und Reklame. Der Bereich Kunstgewerbe umfasst eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Hier findet man, in chronologischer Folge, Ausstellungsstücke vom Mittelalter bis zur Neuzeit, von Gotik bis Designkunst, bis zu Jugendstil und Art Déco. Des Weiteren kann man Grafiken, Schmuck, Spielzeug, Keramik und Einrichtungsgegenstände, sowie im Bereich Mode und Textil, Kostüme, Modeaccessoires und Kleidung, vom 17. Jahrhundert bis heute bewundern.</p>
<p>&#8211; Das Musée Carnavalet liegt im Stadtteil Marais, in der Rue de Sévigné Nr. 23, 3. Arrondissement. Es ist das ältestes der städtischen Museen und präsentiert die Geschichte von Paris in einem einzigartigen architektonischen Rahmen. Hier kann man die Geschichte der Hauptstadt nachempfinden. Der Reigen spannt sich von den Einbäumen von Bercy und Exponaten aus der Zeit des Imperium Romanum bis hin zur Gegenwart. Darunter sind z.B. gotische Skulpturen, ein Stadtmodell der Île de la Cité des 16. Jahrhunderts, einige Bilder der Stadt aus dem 17. Jahrhundert sowie Gebrauchsgegenstände aus verschiedenen Jahrhunderten. Ganz besonders ist dabei die Uhrensammlung, denn viele der ausgestellten Uhren werden noch betrieben, was besonders zur vollen Stunde unüberhörbar ist. Leider ist das Musée Carnavalet zurzeit wegen Bauarbeiten geschlossen, die Wiedereröffnung ist für 2020 vorgesehen.</p>
<p>&#8211; Die Pariser Conciergerie befindet sich im Westen der Île de la Cité im 1. Arrondissement. Sie ist ein Teil des Gebäudekomplex Palais de la Cité, der zum einen als Justizpalast genutzt wird und in dem auch das Revolutionsmuseum untergebracht ist. Die Conciergerie diente vor allem während der Französischen Revolution als Gefängnis und beherbergte bis zu 1200 Gefangene. Hier fanden auch die Sitzungen des Revolutionstribunals statt, in denen von April 1793 bis Mai 1795 ca. 2700 Menschen zum Tod verurteilt wurden. Einige der berühmtesten Gefangenen waren wohl Marie Antoinette, Marie-Jeanne Dubarry, und Maximilien de Robespierre. Besonders interessant ist die zu einer Kapelle umgebaute Zelle der Königin.</p>
<p>Wie bei allen bekannten Sehenswürdigkeiten in Paris ist es auch bei einem Museumsbesuch ratsam, die Tickets für die Pariser Museen vorab zu reservieren. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, der Paris Pass, City Pass oder <strong><a href="https://www.getyourguide.de/s/?q=paris&customerSearch=1&searchSource=2&partner_id=9C421&utm_medium=travel_agent&placement=content-top" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">GetYourGuide</a></strong> sind nur ein paar Beispiele um ohne großen Zeitverlust ans Ziel zu kommen.</p>
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		<title>Sightseeing Citypass Rom : Roma Pass und die Alternativen &#8211; pro und contra</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 22:15:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.schnaeppchen.at/reisemagazin/europa/italien/latium/rom/sightseeing-citypass-roma-citypass-alternativen/">Sightseeing Citypass Rom : Roma Pass und die Alternativen &#8211; pro und contra</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.schnaeppchen.at">schnaeppchen.at</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid centered-container"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Alle Wege führen nach Rom &#8211; so heißt es immer wieder. Sollte Dich deine nächste Städtereise auch nach <strong><a href="http://www.schnaeppchen.at/tag/rom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rom</a></strong> schicken, dann wird man sicherlich auch auf die Zusatzkosten ein wenig ein Auge geworfen haben. Preise für die Sehenswürdigkeiten Rom´s sind nicht gerade günstig &#8211; so kostet aktuell zum Beispiel der Besuch der Vatikanischen Mussen ohne Führer, Museen und Sixtinische Kapelle schlappe 17 Euro &#8211; wer die Warteschlage vor den Museen umgehen möchte sogar zusätzliche 4 Euro und mehr. Wenn man ein Sightseeing Programm aufstellt und alles so ein wenig sehen möchte, kann der Trip nach Rom doch gleich mal sehr sehr teuer werden. So wird immer häufiger der Citypass in die Überlegungen mit hineingenommen, der in vielen Städten angeboten wird. Der erste Citypass in Rom war der Roma Pass, der mittlerweile Konkurrenz erhalten hat.</p>
<p>Wie in anderen Städten hat man Sightseeing Pass entwickelt, um ein einheitliches System für den Touristen zu ermöglichen. Citypässe enthalten zeitgebunden vielerorts kostenlose öffentlichen Verkehrsmittel oder vergünstigte Zugänge zu Sehenswürdigkeiten oder Eintritt ohne Warteschlagen vor den Museen. So existierte zuerst auch der Roma Pass, der diverse touristische Leistungen zusammenfasste in einem Citypass. Leider wird alles verkompliziert, in dem immer neue Citypässe entwickelt und im Markt plaziert werden. Auch Rom hat mit dieser Entwicklung zu kämpfen. Leider immer zum Nachteil des Kunden, wenn verschiedene Systeme um die Gunst des Kunden buhlen. Meist wird sehr unübersichtlich einen Überblick über die verschiedenen Leistungen zu erhalten. Heute versuchen wir Euch einen Überblick über Roma Pass und die Alternativen wie Rome City Pass, Rom Sightseeing Pass, Omnia Card Rom zu verschaffen.</p>
<h2>Die einzelnen Citypässe im Detail</h2>
<h3>&#8222;Roma Pass&#8220; &#8211; das Orginal</h3>
<p>Der Roma Pass war der erste Citypass in der Stadt Rom, der offiziell von der Stadtverwaltung ausgegeben wurde und dezeit der günstigste alle Citypässe in der ewigen Stadt Rom ist. Der &#8222;Roma Pass&#8220; wird in zwei Varianten ausgegeben &#8211; als 48 Stunden und als 72 Stunden Citypass. Der Pass für 48 Stunden enthält einen kostenlosen Eintritt, der 72 Stunden zwei kostenlose Eintritte. Alle weiteren Sehensürdigkeiten sind ermäßigt. Im Roma Pass ist weder der Vatikan mit den Vatikanischen Museen, die Sixtinische Kapelle, der Petersdom noch eine Stadtrundfahrt oder ein Flughafen Transfer inklusive. Der Roma Pass beinhaltet aber kostenlose Verkehrmittel wie Metro, Tram und Bus, die im Zeitraum in der Stadt genutzt werden können.</p>
<p><strong><a href="https://www.schnaeppchen.at/48-stunden-roma-citycard" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Details zur 48 Stunden Roma Citycard und Onlinebuchung</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.schnaeppchen.at/72-stunden-roma-citycard" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Details zur 72 Stunden Roma Citycard und Onlinebuchung</a></strong></p>
<h3>Rome City Pass (Turbo Pass)</h3>
<p>Ein weiterer sehr beliebter Citypass ist der Rome City Pass. Dieser wird für 2, 3 oder 6 Tage angeboten. Der Rome City Pass ist zwar teurer, aber beinhaltet freien Eintrittzu Sehenswürdigkeiten und Museen, Ohne Anstehen in den Vatikan, die Sixtinische Kapelle und das Kolosseum so wie kostenlose Fahrt mit Metro, Bus (inkl. Flughafen Ciampino) & Tram in Rom und und inklusive der Hop-on-hop-off Bustour, Rabatte, Stadtplan und Reisebroschüre. Ein Rundumpaket für Kunden, die einiges in Rom erleben möchten.</p>
<h3>Omnia Card Rom</h3>
<p>Eine weitere Citypass Karte und etwas unbekannter ist die Omnia Card Rom. Die Omnia Card Rom bietet kostenlosen Eintritt zu Peterdom, Kolloseum und Vatikanmuseum inklusive Schnelleinlass &#8211; somit umgeht man die Warteschlangen an dieseren Sightseeingpunkten. Zudem bitet die Omnia Card Rom HOP-on Hop-off Touren, kostenloser öffentliche verkehrmittel und ermässigte Eintritte in Roms Museen.<br />
<strong><a href="https://www.schnaeppchen.at/omnia-card-rom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Details zur Omnia Card Rom und Onlinebuchung</a></strong></p>

		</div>
	</article>
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<thead>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1"></td><th class="column-2">Rom City Pass / Turbo Pass</th><th class="column-3">Roma Pass</th><th class="column-4">OMNIA Card</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Kolosseum & Forum Romanum</td><td class="column-2"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>(ohne Anstehen)</td><td class="column-3"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> (ohne Anstehen) freiem Eintritt</td><td class="column-4"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>(als eine von zwei Attraktionen mit freiem Eintritt)</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Vatikanische Museen / Sixtinische Kapelle</td><td class="column-2"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>(ohne Anstehen)</td><td class="column-3"><span style="color: #be1931;">✘</span> Nein</td><td class="column-4"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>(ohne Anstehen)</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">Petersdom</td><td class="column-2"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>Der Eintritt in den Petersdom ist grundsätzlich kostenlos. Für die Kuppel ist eine Zutrittsgebühr zu zahlen</td><td class="column-3"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>Der Eintritt in den Petersdom ist grundsätzlich kostenlos. Für die Kuppel ist eine Zutrittsgebühr zu zahlen</td><td class="column-4"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong>Ja - aber ohne Anstehen - der Eintritt in den Petersdom ist grundsätzlich kostenlos. Für die Kuppel ist eine Zutrittsgebühr zu zahlen </td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Engelsburg<br />
(Castel St. Angelo )</td><td class="column-2"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> Ja</td><td class="column-3"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> (als eine von einer oder zwei Attraktionen mit freiem Eintritt</td><td class="column-4"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> (als eine von zwei Attraktionen mit freiem Eintritt)</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">Öffentliche Verkehrsmittel im Stadtgebiet (Metro, Tram, Bus)</td><td class="column-2"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> Ja</td><td class="column-3"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> Ja</td><td class="column-4"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> Ja</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">Stadtrundfahrt</td><td class="column-2"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> Ja - große Hop-on Hop-off Stadtrundfahrt inklusive</td><td class="column-3"><span style="color: #be1931;">✘</span> Nein</td><td class="column-4"><strong><span style="color: #68c400;">✓</span> </strong> Ja - 3-Tages-Ticket Hop-on Hop-off</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">Flughafentransfer</td><td class="column-2"><span style="color: #be1931;">✘</span> Nein</td><td class="column-3"><span style="color: #be1931;">✘</span> Nein</td><td class="column-4"><span style="color: #be1931;">✘</span> Nein</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">Dauer / Gültigkeit des Citypasses</td><td class="column-2">2,3 oder 6 Tage</td><td class="column-3">2 oder 3 Tage</td><td class="column-4">3 Tage</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1">Abholung / Versand</td><td class="column-2">Online bestellen, Lieferung per Post oder vor Ort abholen</td><td class="column-3">Online bestellen, Lieferung per Post bzw. vor Ort abholen</td><td class="column-4">Online bestellen, Abholung in Rom</td>
</tr>
<tr class="row-12">
	<td colspan="4" class="column-1">Preise der Citycards</td>
</tr>
<tr class="row-13">
	<td class="column-1">1-Tages City Pass</td><td class="column-2">88,90 €</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
</tr>
<tr class="row-14">
	<td class="column-1">2-Tages City Pass</td><td class="column-2">103,90 €</td><td class="column-3">33,00 €</td><td class="column-4"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td>
</tr>
<tr class="row-15">
	<td class="column-1">3-Tages City Pass</td><td class="column-2">116,90 €</td><td class="column-3">53,00 €</td><td class="column-4">113,00 €</td>
</tr>
<tr class="row-16">
	<td class="column-1">4-Tages City Pass</td><td class="column-2">123,90 €</td><td class="column-3"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td><td class="column-4"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td>
</tr>
<tr class="row-17">
	<td class="column-1">5-Tages City Pass</td><td class="column-2">133,90 €</td><td class="column-3"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td><td class="column-4"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td>
</tr>
<tr class="row-18">
	<td class="column-1">6-Tages City Pass</td><td class="column-2"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td><td class="column-3"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td><td class="column-4"><span style="color: #be1931;">✘</span> existiert nicht</td>
</tr>
<tr class="row-19">
	<td class="column-1">7-Tages City Pass		</td><td class="column-2">159,90 €</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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			<h2>Lohnt sich der Citypass für Kinder oder Jugendliche überhaupt ?</h2>
<p>Um genau diese Frage zu beantworten, sollte man auf die Bedingungen, der jeweiligen Touren & Sehenswürdigkeiten in der Stadt Rom schauen. So erhalten Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zu den staatlichen Sehenswürdigkeiten und Museen in Rom immer freien Eintritt &#8211; darunter gehört zum Beispiel auch das Kolosseum und das Forum Romanum. Aber man muss bedenken, daß man trotzdem das Freiticket vorher am Ticketschalter abholen muß. Bei den öffenlichen Verkehrmitteln schaut es ein weng anders aus &#8211; hier können Kinder unter 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Rom fahren. Im Vatikan schaut es schon wieder anders aus &#8211; hier erhalten Kinder unter 6 Jahren Zutritt ohne Warteschlange kostenfrei, Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren ermäßigten Eintritt ohne Anstehen.<br />
<b>Unser Fazit :</b> Das kommt auf den Zeit an, die man hat. Ein City Pass lohnt sich für Kinder dementsprechend nur, wenn Ihr nicht in Warteschlange stehen wollt. Wenn das egal ist, der kommt mit Einzeltickets für Sehenswürdigkeiten und Metro günstiger als mit einem City Pass.</p>

		</div>
	</article>
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			<h2>Wann der Citypass Rom sich wirklich nicht lohnt</h2>
<p>Jeder , der nur wenige Sehenswürdigkeiten besuchen kann oder möchte, der wird mit dem Rom Citypass in jeglicher Form nicht sparen können. Hier sollte man lieber die Touren einzeln buchen. Wer richtig die Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, ist mit dem Citypass gut aufgehoben. Je nach Citypass ist die eine oder andere Sehenswürdigkeit oder Transfer inklusive &#8211; ein Programm, welche Sehenswürdigkeiten man besuchen möchte, sollte man bereits vor Antritt der Reise schon geplant haben, damit man den richtigen Citypass bestellen kann.</p>

		</div>
	</article>
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		<title>Paris &#8211; die Stadt der Liebe und Kontraste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 23:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nach Paris reist, will natürlich auch die bekannten und berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen. Wir haben euch hier zwei Tagestouren zusammengestellt, die ihr leicht zu Fuß oder mit der Metro absolvieren könnt. Hierzu gehören als erstes die Klassiker, wie der Louvre, das wohl berühmtesten Museum der Welt, die Kathedrale Notre-Dame und das bekannteste Wahrzeichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Paris reist, will natürlich auch die bekannten und berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen. Wir haben euch hier zwei Tagestouren zusammengestellt, die ihr leicht zu Fuß oder mit der Metro absolvieren könnt. Hierzu gehören als erstes die Klassiker, wie der Louvre, das wohl berühmtesten Museum der Welt, die Kathedrale Notre-Dame und das bekannteste Wahrzeichen von<br />
Paris, der Eiffelturm. Eine der Touren, die wir euch empfehlen beginnt am Arc de Triomphe, dem 50 Meter hohen Triumphbogen auf dem Place Charles de Gaulle. Das Denkmal ist eines DER Wahrzeichen der Stadt. Ihr könnt die Aussichtsplattform auf dem Denkmal besteigen und das das Grabmal des unbekannten Soldaten unter dem Torbogen besuchen. Von hier aus ist die berühmte Prachtstraße Avenue des Champs-Élysées nicht mehr weit. Denn erst, wenn ihr einmal über die berühmteste Straße Frankreichs flaniert seid, wart ihr wirklich in Paris. Auf der Avenue des Champs-Élysées findet ihr nicht nur die Geschäfte weltbekannter Designer, sondern auch das berühmte Varieté Lido. Es gehört zu den bekanntesten Theatern in ganz Paris. Etwas weiter entlang der von Bäumen gesäumten Prachtstraße befindet sich der Élysée-Palast, der Amtssitz des Staatspräsidenten. Gegenüber des Élysée-Palastes steht das Grand Palais, welches extra für die Weltausstellung 1900 errichtet wurde. Heute ist darin ein staatliches Museum untergebracht, wie auch im benachbarten Pétit Palais. Am Ende des Champs-Élysée erblicken wir bereits unsere nächste Station, den Place de la Concorde. Auch bekannt als der &#8222;königliche Place de la Concorde&#8220; oder &#8222;Platz der Einheit&#8220;, er wird dominiert vom 22 Meter hohen Obelisk aus Luxor. Er ist der größte und bekannteste Platz von Paris, was vor allem daran liegt, dass hier während französischen Revolution König Ludwig XVI und Königin Marie Antoinette durch die Guillotine hingerichtet wurden. Nach so viel Geschichte gehen wir weiter durch die Parkanlage Jardin des Tuileries, dem ehemaligen Schlossgarten. Hier fand auch der Maler Édouard Manet Motive für seine berühmten Gemälde.</p>
<hr />
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<hr />
<p>Als nächstes nähern wir uns einem weiteren Highlight von Paris, dem wohl berühmtesten Museum der Welt: Dem Louvre. Bereits vom Jardin des Tuileries aus können wir die berühmte Glaspyramide vor dem Palais du Louvre sehen. Solltet ihr jedoch der berühmten &#8222;Mona Lisa&#8220; einen spontanen Besuch im Louvre abstatten wollen, so müsst ihr wahrscheinlich sehr viel Geduld und Zeit investieren.</p>
<hr />
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<hr />
<p>Denn die Wartezeiten können richtig lange dauern, bis zu drei Stunden und mehr. Um dies zu umgehen, empfiehlt es sich die Tickets vorab im Internet zu bestellen. Wir überqueren die Seine über die Pont des Arts, besser bekannt als die Brücke der Liebenden. Sie ist natürlich nur eine von vielen Brücken über die Seine. Das Besondere an dieser Brücke sind aber die tausenden Liebesschlösser, die an ihrem Geländer hängen. Sie müssen regelmäßig von der Stadt abgenommen werden, da das Gewicht der Liebesschlösser die Pont des Arts auf Dauer zum Einsturz bringen würde. Und schon erwartet uns unser nächster Höhepunkt auf unserer Städtetour durch Paris: Die Kathedrale Notre-Dame de Paris auf der Seineinsel &#8222;Île de la Cité&#8220;. Die Stadtinsel ist der älteste Teil von Paris und beherbergt, neben der Kathedrale Notre-Dame, noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Es gibt insgesamt neun Brücken die auf die Insel führen, die zwei bekanntesten sind die Pont Neuf und die benachbarte Pont Saint-Michel. Die Besichtigung der Kathedrale Notre-Dame de Paris, in der sich Napoleon Bonaparte 1804 selbst zum Kaiser krönte, ist kostenlos. Von hier aus sind es noch 1,5 Kilometer bis zum Place de la Bastille. Auf diesem Platz stand einst die Bastille, eine befestigte Stadttorburg, die später als Gefängnis genutzt wurde und am 14. Juli 1789 erstürmt wurde. Heute können wir den Verlauf der Mauern der einstigen Bastion nur noch anhand von Markierungen auf dem Boden erkennen. Nach soviel Kultur und Geschichte brauchen wir dringend eine Pause, welche wir im riesigen Schlosspark Jardin du Luxembourg verbringen. Nach der Erholung im Park solltet ihr euch noch das prächtige Palais du Luxembourg ansehen, in dem seit 1800 der französische Senat seinen Sitz hat. So und jetzt wirds makaber: Wir steigen hinab in die Katakomben von Paris. Unter der Stadt gibt es ein Netz an Steinbrüchen, die zeitweise als Grabstätte von verstorbenen Parisern genutzt wurden und welche man besichtigen kann.</p>
<hr />
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<hr />
<p>Die Katakomben von Paris sind nichts für Kinder und Menschen mit schwachen Nerven. Am Place Denfert-Rochereau geht es 130 Stufen hinab in das Reich der Toten, zur Ruhestätte von ca. 6 Millionen Parisern. Es werden geführte Touren durch die öffentlich zugänglichen Teile der Katakomben angeboten. Und auch hier gilt: Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bereits vorab die Tickets besorgen. Langsam geht der heutige Tag zu Ende und wir steuern auf das Ziel unserer Tagestour durch Paris zu: Der Eiffelturm, das Wahrzeichen der Stadt. Der Eiffelturm ist schon von Weitem sichtbar, den Weg findet man ganz von allein. Wir sind auf dem Place Joffre angekommen und haben den Parc du Champ de Mars vor unseren Augen. Langsam wird es dunkel und der beleuchtete Eiffelturm fängt an zu glitzern. Tausende Menschen betrachten dieses all abendliche Spektakel. Für 25€ pro Person bringt euch der Aufzug bis zu Spitze des Eiffelturms, dies ist auch Abends bis ca. 23.00 Uhr möglich.</p>
<hr />
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<p>Paris bietet noch so viel mehr als die klassischen Sehenswürdigkeiten Eiffelturm und Louvre. Am besten könnt ihr Paris mit der Metro und zu Fuß entdecken, so kommt ihr in die schönsten Ecken und könnt in den Charme dieser einzigartigen Stadt eintauchen. Dafür legt ihr euch am besten den Paris City Pass zu. Er gilt nicht nur für die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern auch der Eintritt für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist bereits im Preis enthalten. </p>
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<p>Ein ganz besonderes Highlight jeder Städtetour durch Paris ist der Ausblick von &#8222;Sacré-Coeur de Montmartre&#8220;. Die weiße Kirche mit ihrer charakteristischen Kuppel, steht auf dem Montmartre und ist ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Die Aussicht, von der Kirche auf die Stadt, ist neben dem Panoramablick von der Spitze des Eiffelturms, die beste von Paris. Doch nicht nur die Sacré-Coeur de Montmartre ist eine Top-Sehenswürdigkeit, neben der berühmten Kirche finden wir hier noch die kleinere Kirche St. Pierre de Montmartre, die ebenfalls sehr sehenswert ist. Unser nächstes Ziel ist der Pariser Nordfriedhof &#8222;Cimetière de Montmartre&#8220;. Er ist mit seinem schönen alten Baumbestand und den teils verwitterten Gräbern, eine Oase der Ruhe inmitten der lauten Stadt. Taucht ein in den kühlen Schatten der Bäume und begebt euch auf die Suche nach den Gräbern von berühmten Künstlern und bekannten Wissenschaftlern wie Heinrich Heine oder Alexandre Dumas. Auch Edgar Degas, France Gall, Jacques Offenbach und André-Marie Ampère sind hier begraben. Am Eingang des Friedhofs von Montmartre könnt ihr euch Karten besorgen, auf denen die Lage der verschiedenen Gräber verzeichnet sind. Hier gibt es aber auch lebendige Bewohner: Herrenlose Katzen, die von Touristen und Anwohnern bestens versorgt werden. Vom Nordfriedhof ist es nicht mehr weit ins Vergnügungsviertel Pigalle. Über die Avenue Rachel und den Boulevard de Chlichy kommt ihr zum Moulin Rouge, dem berühmtesten Varieté der Welt. Das Gebäude mit der rotbeleuchteten Mühle kann man gar nicht verfehlen. Doch auch hier gilt, wenn Ihr eine der berühmten Aufführungen besuchen wollt: Unbedingt die Tickets vorher besorgen !</p>
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